In den vergangenen Wochen haben sich unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a im Kunstunterricht intensiv mit dem Künstler Joan Miró und seiner einzigartigen Bildsprache beschäftigt. Dabei lernten sie nicht nur sein Leben kennen, sondern auch die typischen Farben und Symbole, die seine Werke so unverwechselbar machen.
Ausgehend von Mirós Bildsprache entwickelten die Kinder in Gruppenarbeit fantasievolle Spielfiguren aus Modelliermasse. Ziel war es, eigene kreative Ideen einzubringen und sich gleichzeitig in der Gruppe auf ein stimmiges Gesamtbild zu einigen.

Passend dazu entwarfen die Gruppen auch ein eigenes Spielfeld, das sich gestalterisch an den typischen Elementen Joan Mirós orientierte. So entstand ein farbenfrohes, fantasievolles Gesamtkunstwerk aus Spielfiguren und Spielfeld – ganz im Sinne des Künstlers.
In einer abschließenden Reflexionsrunde betrachteten die Kinder ihre Werke anhand zuvor festgelegter Gestaltungskriterien. Sie würdigten dabei nicht nur die Ergebnisse, sondern auch den gemeinsamen Arbeitsprozess.
Das Projekt förderte nicht nur das gestalterische Repertoire, sondern auch die kreative Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler – und vor allem: Es hat großen Spaß gemacht!
Leonie Olischer



